WER ZUKUNFT WILL, BRAUCHT KREATIVITÄT ...

Kinder sind der Garant unserer Zukunft...

...denn wo Kinder sind – da herrscht auch „Leben“.

Alleine oder im Team entwickeln sie schnell zahlreiche (Spiel-)Ideen, sind allgemein leicht zu begeistern und wollen viele (für sie neue) Dinge sofort ausprobieren.

Denn schließlich macht selber versuchen und ausprobieren Spaß - und zwar selbst dann, wenn dabei einmal etwas NICHT gelingt. Das Scheitern ist also systemimmanent und sogar zukunftsfördernd: denn ohne Fehler hätten wir schließlich keine Veränderung, und genau HIER setzt der Lerneffekt ein: was muss ich beim nächsten Versuch anders beziehungsweise besser machen, damit es dieses Mal funktioniert?
Wie schön, ...

... dass gerade bei jungen Kindern die Spiel- und Experimentierfreude im Allgemeinen dafür sorgen, dass eine größere Frustrationstoleranz gegenüber dem eigenen Scheitern vorherrscht. (Mal abgesehen von Kindern in der Trotzphase...) Wie oft unterlassen allerdings Erwachsene einen Versuch, weil er "ja sowieso nicht klappt"? Oder weil er angeblich "keinen Sinn macht"? Oder weil das Ganze "zu groß" würde?

Wie oft scheuen sich Lehrer und Erzieher, aber auch Eltern zu Hause ein Experiment oder eine Kunstaktion durch zu führen, da sie Angst haben, "dass die Kinder frustriert sind, wenn es nicht funktioniert"? Genau diese Ängste erklären auch die steigende Nachfrage nach sogenannten "Experimentierkästen", in denen einer Backmischung gleich, immer "alles gelingen" wird. Das scheint mir der Nachteil vieler Erwachsener zu sein: ihre "Erfahrung" hindert sie leider nur allzu oft an der Umsetzung innovativer Ideen, die wir für die Gestaltung unserer Zukunft aber doch so bitter nötig hätten...
Wir könnten also von den Kindern lernen...!

Bei all ihren Experimenten und Ideen stoßen gerade junge Kinder in Träumen und Sehnsüchten selten an "gesellschaftlich sinngebende" Grenzen, da ihr Blick in die eigene Zukunft - anders als bei vielen Erwachsenen - zum Glück noch von Offenheit und (Selbst-)Vertrauen geprägt ist. Alles erscheint möglich - kein Berg oder Weg, der zu hoch oder zu weit sein könnte! Und jedes Berufsziel ist im Prinzip vorstellbar...

Diese quasi "angeborene" Toleranz gegenüber der Zukunft, dem Andersartigen, sei es in Bezug auf Hautfarbe, Glaubensrichtung oder "Herkunft" eines Menschen im weitesten Sinne oder aber auch in Bezug auf die Flora und Fauna unserer Umwelt, zeichnet also das frühkindliche Tun geradezu vorbildlich aus.
Was bedeutet das für uns Erwachsene?

Nun, es ist zweifelsohne eine Kunst, ebendieses Tun, das noch ganz von der spielerischen Freude am Entdecken bestimmt ist, nicht nur für uns selbst als Erwachsene weiterhin zu behalten, sondern es uns auch für unsere eigene pädagogische Arbeit zunutze zu machen, um dadurch Stück für Stück in den Kindern ein Bild von der Komplexität unseres Daseins (und damit unserer aller Zukunft ) entstehen zu lassen...
DAS ist, zusammen gefasst, in all meinen Workshops und Projekten - egal ob im Theater-, Kunst- oder naturwissenschaftlichen Bereich - das Prinzip von www.kreative-kinderprojekte.de!
Aber, ehrlich gesagt, ...

... können Kinder auch ziemlich anstrengend sein!

Denn wo quirlige, wissbegierige Kinder sind – da herrscht auch „Chaos“.... Unbändig und scheinbar ungeordnet entspringen ihrem fantasievollen Erfindergeist nämlich ununterbrochen und ungefiltert neue Ideen voller Kreativität, die nicht aufgehalten werden wollen – und für die wir als Eltern, Lehrer und Erzieher aufgrund unseres ohnehin schon so „stressigen“ Alltages manchmal einfach keine ruhige Minute mehr aufbringen können! Schwierige häusliche "Verhältnisse", ein sogenannter "Migrationshintergrund", der im Prinzip nichts Schlechtes bedeutet, aber manchmal einfach sprachliche Grenzen offenbart, oder auch immer stärker auftretende Konzentrationsschwächen bei Kindern (sei es aufgrund von ADS oder ADHS, Dyskalkulie, LRS, Hochbegabung oder schlichtweg durch zu wenig Schlaf und zu hohem Multimediakonsum) lassen darüber hinaus viele gut gemeinte Bemühungen nicht wirklich fruchten, was wiederum dazu führt, dass man noch weniger experimentiert oder (Groß-) Projekte angeht.
Denn sicher kennen Sie das auch:

... stetig wachsende Ansprüche im Berufs- und Lebensalltag lassen uns Erwachsenen mitunter kaum noch die Zeit (und die Kraft!), sich in ausreichendem Maße den Kindern zu Hause, im Kindergarten und in der Schule gleichermaßen aufmerksam widmen zukönnen. Höhere Arbeitsbelastungen, längere Arbeitszeiten oder veränderte pädagogische Rahmenbedingungen (z.B. „G8“) sind dabei nur einige Beispiele, deren Auswirkungen den Druck auf uns alle – Erwachsene als auch Kinder – mehr und mehr erhöhen.
Wir von www. kreative-kinderprojekte.de möchten dazu beitragen, diesen Druck zu verringern!

Lassen Sie uns gemeinsam nach individuellen Lösungen suchen - holen Sie sich kompetenteHilfe zur Verstärkung Ihres Teams "ins Haus"!

Oder...

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Anne Christine Ernst-Kianzad

anne.ernst-kianzad@kreative-kinderprojekte.de

 

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Stand der letzten Änderung: 18.1.2011

 

 

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